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Eine gesunde und antiallergische Matratze für alle

 

Das Bett und die Matratze sind der Ort, an dem wir einen Großteil unserer Zeit verbringen. Unsere körperliche und geistige Gesundheit hängt von ihrer Qualität ab. Die falsche Matratze für unsere Bedürfnisse hat mit Sicherheit negative Auswirkungen auf unser Skelett- und Muskelsystem. Darüber hinaus können unsere Atemwege und unsere Haut durch die Ansammlung und Vermehrung von Bakterien, Milben, Schimmelpilzen oder Pilzen verschiedenen Beschwerden und Allergien ausgesetzt sein.

 

Welche Mikroorganismen leben in unserer Matratze?

Die häufigsten sind Milben. Nur wenige Menschen wissen, dass sie selbst nicht allergen sind, wohl aber ihr Kot. Sie sind es, die allergische Symptome wie eine verstopfte Nase, ständigen Schnupfen und tränende Augen verursachen. Um zu leben und sich zu vermehren, brauchen die Milben die richtigen Bedingungen. Es muss warm und feucht sein. Die Milben ernähren sich von abgestorbener Haut, Haaren oder Nahrungsresten. Außerdem kann eine alte, abgenutzte Matratze einen unangenehmen Geruch verströmen. Wenn das Material der Einlegesohle stark feucht ist, kann sich auch Schimmel bilden. Eine solche Umgebung wird zur Qual für alle Allergiker, Asthmatiker, aber auch für gesunde Menschen.

 

Gesunde und antiallergische Matratzen

Sie bieten Schutz vor solchen, ungebetenen Eindringlingen auf ein Minimum. Es handelt sich nicht um Federkernmatratzen, die im Inneren viel Freiraum haben und deren Konstruktion daher die Ansammlung von Schmutz und Mikroorganismen begünstigt. Solche Matratzen sind aus synthetischen Schäumen hergestellt. Die meisten von ihnen nehmen keinen Schmutz auf, und Bakterien haben es hier schwer, sich zu vermehren, weil ihnen natürliche Materialien als Reservoir fehlen. Außerdem stützen Schaumstoffmatratzen unseren Körper gut ab und garantieren so Komfort und Gesundheit zugleich. Aus hygienischen Gründen können Sie sich auch für eine Latexmatratze entscheiden. Sie ist antiallergisch, da sie eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet und ein Material ist, das keine Feuchtigkeit, keinen Schmutz und keine organischen Ausscheidungen aufnimmt. Allergien gegen Latex sind sehr selten. Hochelastische und thermoplastische Schaumstoffmatratzen haben ähnliche Eigenschaften. Hinzuzufügen ist, dass Thermoelastik, auch VISCO genannt, für Allergiker und Menschen mit rheumatischen und kardiovaskulären Erkrankungen empfohlen wird. Um die Ansiedlung von unerwünschten Mitbewohnern zu verhindern, sollte die Matratze auf einen geeigneten Rahmen gelegt werden, um die Luftzirkulation und den Feuchtigkeitsabtransport zu verbessern. Außerdem sollte ein gewisser Abstand zwischen dem Bett und dem Boden eingehalten werden, damit das Bett nicht mit dem Staub auf dem Boden in Berührung kommt.

 

Antiallergischer Bezug

Der Matratzenbezug ist ebenfalls sehr wichtig. Um die antiallergischen Eigenschaften des Bezuges zu erhalten, müssen Silberionen, Silberfäden und Probiotika hinzugefügt werden. Dann erhält das Material, aus dem der Matratzenbezug genäht ist, antibakterielle, antiallergische, entspannende und thermoregulierende Eigenschaften. Er hat also eine positive Wirkung auf unsere Haut. Darüber hinaus kann der Stoff mit natürlichen Substanzen wie verschiedenen ätherischen Ölen, Soja oder Aloe Vera angereichert werden. Diese entspannen unsere Haut und unseren Geist. Die Öle haben eine entspannende und beruhigende Wirkung und wehren außerdem Insekten aller Art ab. Es ist ratsam, den Matratzenbezug von Zeit zu Zeit bei hoher Temperatur zu waschen, um unerwünschte Gäste loszuwerden. Es lohnt sich also, einen abnehmbaren Bezug zu kaufen. Wir empfehlen Matratzenbezüge, deren Stoffe die Existenz und Vermehrung von Milben, Bakterien und Viren reduzieren.

 

Antiallergische Bettwäsche

Um sich vollständig vor einem Milbenbefall in unserem Bett zu schützen, ist es ratsam, ein antiallergisches Kopfkissen und eine Bettdecke aus synthetischen Materialien zu kaufen. Dazu gehören Polyester, Silikon und Bambusfasern. Bettdecken aus diesen synthetischen Stoffen garantieren einen Schutz gegen die Mikroorganismen, die Allergien und Sensibilisierungen auslösen.

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