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Schlummern nach einem Alarm? Ist das sinnvoll?
Schlummern nach dem Wecker? Ist das sinnvoll?
Ein paar zusätzliche Minuten Schlaf klingen verlockend, aber fühlen wir uns dadurch tatsächlich ausgeruhter? Oder stören sie sogar unseren Tagesrhythmus und erschweren das Aufstehen? Schlummern nach dem Wecker vermittelt zwar die Illusion von Ruhe, kann aber den natürlichen Aufwachprozess stören. Langfristig können sich diese Gewohnheiten negativ auf Schlafqualität und Wohlbefinden auswirken. Erfahren Sie, was Schlafexperten dazu sagen.
Schlummern nach dem Wecker – lohnt es sich?
Ein scheinbar harmloses Nickerchen nach dem Wecker mag wohltuend erscheinen – ein paar zusätzliche Minuten unter der Decke klingen wie ein herrlicher Luxus. Studien zeigen jedoch, dass das sogenannte „Schlummern nach dem Wecker“ unser Wohlbefinden tatsächlich verschlechtern kann. Wenn wir nach dem Aufwachen wieder einschlafen, beginnt unser Körper einen neuen Zyklus, der durch den nächsten Wecker abrupt unterbrochen wird. Die Folge sind ein Gefühl von Schwere, Orientierungslosigkeit und sogar Kopfschmerzen – bekannt als „Schlafträgheit“. Dieser Zustand kann bis zu 30 Minuten nach dem Aufwachen anhalten und Konzentration und Stimmung beeinträchtigen. Anstatt zu helfen, kann „Schlummern“ zu noch größerer Müdigkeit führen.
Schlummern nach dem Wecker – Kann man verschlafen?
Ja! Indem wir mehrere Schlummerzeiten einstellen, geben wir uns ein falsches Gefühl der Kontrolle über die Zeit. Tatsächlich passiert es sehr leicht, den letzten Wecker zu verpassen. Nach mehreren Schlummerzeiten wird der Schlaf tiefer und das Aufstehen noch schwieriger. Das kann zu Verschlafen, Verspätung und unnötigem Stress führen. Wiederholte Schlafunterbrechungen durch den Wecker führen zu Desorientierung und können früh am Tag zu Irritationen führen. Eine bessere Lösung ist es, nach dem ersten Wecker aufzustehen und Rituale zu etablieren, die das Aufstehen am Morgen erleichtern und die Vorbereitung auf die Herausforderungen des nächsten Tages erleichtern.
Wie bekommt man ausreichend Schlaf und wacht schnell auf?
Ein gleichmäßiger Schlafrhythmus ist entscheidend. Versuchen Sie, zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen – auch am Wochenende. Vermeiden Sie eine Stunde vor dem Schlafengehen Tablet-, Smartphone- und Computerbildschirme und pflegen Sie eine entspannende Abendroutine mit einer warmen Dusche, einem Buch oder sanfter Musik. Auch der Komfort Ihrer Schlafumgebung spielt eine große Rolle. Eine gute, auf die Bedürfnisse Ihres Körpers abgestimmte Matratze kann Wunder wirken – sie reduziert nächtliches Aufwachen und fördert einen tiefen Schlaf. Eine richtig ausgewählte Matratze sollte die Wirbelsäule ergonomisch stützen und so das Hin- und Herwälzen minimieren. Auch eine ausreichende Belüftung ist wichtig, insbesondere im Sommer, wenn hohe Temperaturen die Qualität eines tiefen, ungestörten Schlafs beeinträchtigen können. Latexmodelle sind hierfür ideal. Perforierter Latex interagiert mit dem Körper des Benutzers und lässt Luft unter Druck durch die Belüftungslöcher strömen, was ein angenehm kühles Gefühl erzeugt. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Schlafzimmer schallisoliert ist und die richtige Temperatur hat – idealerweise zwischen 18 und 20 °C. Möchten Sie gesund schlafen? Schauen Sie sich die FDM-Matratzen an und wählen Sie ein Modell, bei dem Sie kein Nickerchen mehr machen müssen – auch nicht morgens.
Ist Nickerchen gesund?
Ein kurzes Nickerchen am Tag – 10 bis 30 Minuten – kann viele Vorteile bringen. Es verbessert Konzentration, Stimmung und geistige Leistungsfähigkeit. Solche „Powernaps“ werden häufig von Sportlern, Autofahrern und Menschen mit intellektueller und kreativer Tätigkeit genutzt. Wichtig ist jedoch, es nicht zu übertreiben – ein Nickerchen von mehr als 40 Minuten kann den zirkadianen Rhythmus stören und das Einschlafen am Abend erschweren. Es empfiehlt sich, das Nickerchen auf den frühen Nachmittag – zwischen 13 und 15 Uhr – zu legen, um den Abendschlaf nicht zu beeinträchtigen.
Eine gut geplante Ruhepause kann Ihre Produktivität und Energie um bis zu 30 % steigern.
Sind Nickerchen ungesund?
An und für sich nicht. Häufiges Nickerchen kann jedoch ein Zeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt. Es kann auf Schlafmangel, schlechte Schlafhygiene, eine schlecht gewählte Matratze oder sogar gesundheitliche Probleme wie Schlafapnoe hinweisen. Wenn Nickerchen leistungsnotwendig werden, lohnt es sich, einen Spezialisten aufzusuchen und Ihren Lebensstil und Ihre Schlafqualität genauer unter die Lupe zu nehmen. Anstatt die Müdigkeitssymptome mit Nickerchen zu überdecken, ist es besser, die Ursache des Problems anzugehen – oft liegt es an schlechten Gewohnheiten oder einer zu harten, durchgelegenen und durchhängenden Matratze. Tiefer, erholsamer Schlaf in der Nacht ist wichtig für mehr Energie am Tag.
Nach dem Wecker zu dösen ist ein trügerisches Vergnügen – anstatt Ihr Wohlbefinden zu steigern, kann es Ihren Schlafrhythmus stören und Ihre Müdigkeit verstärken. Statt Nickerchen zu machen, wählen Sie eine gute Matratze, einen gesunden Tagesablauf und regelmäßige Schlafzeiten. Ihr Körper wird es Ihnen schnell danken – mit mehr Energie, besserer Laune und einem entspannteren Morgen. Es lohnt sich, den „Dösen“-Lebensstil aufzugeben und in echte Regeneration zu investieren – Schlaf, der natürlich und ohne Unterbrechung beginnt und endet und lange genug anhält, um Körper und Geist zu regenerieren.
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